Freitag, 17. November 2017

Forschung enthüllt: Katzen und Garnelen sind miteinander verwandt

Foto: jinhokim/StockSnap
Deutschlands führende Wissenschaftler sind sich einig und sprechen nun das aus, womit wirklich keiner in den vergangenen Jahren gerechnet hatte. „Katzen und Garnelen sind definitiv eng miteinander verwandt!“ erklärte die Genforscherin und Vorsitzende des Forschergremiums Frau Klara Fall auf einer Pressekonferenz, die heute Morgen im Ludwigsburger Stadtteil Poppenweiler abgehalten wurde.
Eines unser Reporterteams war natürlich auch vor Ort und fragte sich genau wie der Rest der anwesenden Besucher die eine wichtige Frage. „Wie kann es überhaupt sein, dass Katzen, die weltweit als süße Fellnasen bekannt sind mit den kleinen Krustentieren aus den Meeren der Welt verwandt sind?“ Nun auf diese Frage hin bekamen die Besucher der Pressekonferenz eine Powerpoint Präsentationen aufgezeigt, die jeden Zweifel der doch sehr gewagt erscheinenden These sofort beseitigte. Das wohl überzeugendste Argument war das Bild (Siehe Bild) welches am Ende der Präsentation für Klarheit sorgte. Hier sieht man wie Katzen und Garnelen sich selbst in Ihren Posen absolut identisch verhalten. Nachdem diese enge Verwandtschaft nun offiziell nachgewiesen wurde, wollen Forscher nun den nächsten Schritt wagen und Shrimps in mehreren sogenannten Versuchsfamilien als Haustier integrieren. Sobald dies erfolgreich abgeschlossen wurde, werden aufwändig geschulte Familienmitglieder versuchen, den kleinen süßen Krustentiere spielerisch mit Hilfe von Katzenangeln und Plüschmäusen noch mehrere Gemeinsamkeiten die sie mit Katzen haben, zu entlocken.
Wieder einmal sind auch wir absolut überrascht, was die Natur so alles kann und werden uns nun auch für unsere Redaktion mehrere Bürogarnelen zulegen.

Mittwoch, 15. November 2017

Mann mit schwarzer Katze hat ununterbrochen Pech

Foto: concolecowgirl
Eigentlich hätte für den 46 jährigen Erwin K. aus Pech (Nordrhein-Westfalen) alles so gut laufen können, doch nachdem er vor etwa 3 Jahren zusammen mit seiner damaligen Frau ein kleines schwarzes Kätzchen namens Blacky adoptiert hatte, ging sein Leben komplett den Bach runter. Die Frau verließ ihn, sein Chef kündigte ihm und auch sonst lief es nicht wirklich gut. „Wissen sie, Anfangs blieb einfach nur meine Armbanduhr stehen oder ich hatte jede Woche einen platten Autoreifen. Darüber habe ich mir dann natürlich erst einmal keinen Kopf gemacht…“ erklärte uns der verzweifelte Mann unter Tränen. Im Laufe der Zeit seien die Vorfälle allerdings immer skurriler und auffälliger geworden, sodass der absolut nicht abergläubische Mann eben diesem Aberglauben komplett verfiel. „Es heißt das eine schwarze Katze die vor ihnen die Straße überquert Pech bringt… Anfangs habe ich nie an so etwas geglaubt, aber wohnen sie mal mit einem schwarzen Kätzchen zusammen…“ schluchzte Herr K. uns vor. Kurze Zeit später brach dann der Stuhl unter ihm zusammen und er schlug sich den Hinterkopf an einer Schrankkante derart stark an, dass er ins Krankenhaus musste. Dort wurde er allerdings aus Versehen nicht an seiner Platzwunde behandelt sondern narkotisiert und einer Geschlechtsumwandlung die eigentlich für einen anderen Patienten bestimmt war, unterzogen.
Der Schock nach dem Erwachen war natürlich groß und so dauerte es mehrere Wochen inklusive ausgiebiger therapeutischer Behandlung um Herrn… pardon… Frau Erwin K. wieder körperlich und seelisch auf die Beine zu bekommen. Zuhause angekommen, fiel ihm bzw. ihr nach eigenen Angaben allerdings erst einmal die Wohnzimmerlampe auf den Kopf und er bzw. sie musste feststellen, dass die Nachbarin die sich während des Krankenhaus Aufenthaltes um das kleine Kätzchen gekümmert habe, unter mysteriösen Umständen aus dem 9. Stock gefallen war. Als Frau K. dann kurz davor stand den kleinen süßen Blacky ins Tierheim zu geben, reagierten wir natürlich sofort und nahmen ihn vor zwei Tagen bei uns auf. Wir in unserer tierlieben Redaktion sind absolut nicht abergläubisch und der Zwischenfall mit dem Mixer und eines unserer Praktikanten heute Morgen war wirklich nur ein Zufall. Wir freuen uns sehr den kleinen Blacky von nun an als Redaktionskatze bei uns zu haben und wünschen Frau K. trotzdem weiterhin alles Gute.

Dienstag, 14. November 2017

Erste Minusgrade in Deutschland - Katzenzunge friert an Nase fest

Brrr ist das kalt! Gestern Nacht erreichten uns die ersten Minusgrade. Doch neben dem alltäglichen Scheibenkratzen birgt diese Jahreszeit noch ganz andere, dem Volksmund eher unbekanntere Gefahren. Gerade Freigänger-Katzen sind von diesem Problem des Öfteren betroffen und so waren wir heute Morgen nicht gerade überrascht, als uns folgende Horror Nachricht erreichte: In Wuppertal wurde ein achtjähriger Kater namens Phio mit einer an der Nase festgefrorenen Zunge in die Intensivstation der örtlichen Tierklinik eingeliefert. Eines unser Topjournalistenteams war natürlich direkt vor Ort und schaffte es den kleinen armen Kater noch vor seiner Operation zu einem Interview zu gewinnen. „Wiffen fie if häpfte niemalf gedachft daf aufgerefnet mir foetwaf paffiert! Diefe befiffenen Minufgrade haben mif wirklif überraft. If wünfe all meinen Pfreunden daf Allerbefte und hopfe daf denen fo etwaf nichtf paffiert…“ erklärte uns Phio, der nur mit Mühe mit seiner noch immer festgefrorenen Zunge sprechen konnte. Die anschließende 9-Stündige Operation war übrigens überaus erfolgreich und wir freuen uns sehr darüber, dass der Kleine ohne bleibende Schäden nochmals mit dem Schrecken davongekommen ist. Dieser Fall zeigt ganz klar, was die Kälte alles anrichten kann - Obacht ist angesagt! 

Dienstag, 7. November 2017

Rückruf! Katzenshampoo verursacht exorbitanten Fellwuchs

Foto: egrojra
Gerade einmal zwei Wochen ist es her, das wir von der Rückrufaktion des Gen-Futters berichteten, welches gewöhnliche Stubentiger über Nacht zu echten Tigern mutierten ließ und schon erreicht uns der nächste Skandal. Ein großer Fellpflegemittelhersteller hatte nach eigener Aussage aus Versehen die Dosierung einiger Komponenten bei der Herstellung seines Katzenshampoos falsch eingestellt. Daraus resultierte ein geradezu exorbitanter Fellwuchs bei den armen Kätzchen die mit diesem Pflegemittel in Verbindung kamen. Nachdem binnen kürzester Zeit mehrere Beschwerdebriefen eingegangen waren, stellte sich der Hersteller auf einer Pressekonferenz den Anschuldigungen der Betroffenen. „Wir entschuldigen uns für diesen gravierenden Produktionsfehler und möchten Ihnen infolgedessen unser neues Produkt, den `Katzenfell Rasierer 3000´ vorstellen. Dieser ist von uns speziell für den Einsatz bei starkem Fellwuchs entwickelt worden und kann für nur 379,99 Euro bei uns erworben werden.“ verkündete der Firmenchef Herr O. Jehmine. Wir sind absolut schockiert, wie die sowieso schon durch die heftigen Auswirkung des Pflegemittels betroffenen Familien, nun auch noch im großen Stil durch den selben Konzern zur Kasse gebeten werden. Eventuell bekommen die Betroffenen ja bei örtlichen Schäfern Hilfe und können ihre Lieblinge hier nicht nur von der dichten Fellwolle befreien lassen, sondern diese eventuell auch für verkaufen. Wir drücken den Betroffenen natürlich die Daumen und sind froh, das so etwas wenigstens in der kalten Jahreszeit und nicht gerade im Sommer passiert ist.

Donnerstag, 2. November 2017

AUA! Katze haut sich voll den Fuß an!

Foto: 258817
Da denkt man sich nichts Böses und ZACK! schon ist es passiert. Die Rede ist natürlich vom Verletzungs-Klassiker schlechthin, dem berühmten "Fuß anhauen". Es kann jeden treffen und somit sind selbst auch die am höchsten entwickelten Lebensformen unseres Planeten (zu Deutsch "Katzen") davon ab und an betroffen.
Erst heute Morgen geschah im Osten Deutschlands, genauer gesagt in der knapp 1600 Einwohner Gemeinde "Siehdichum" laut mehrerer Zeugenaussagen um exakt 6:43 Uhr ein weiterer Zwischenfall. Kater Felix (12 j.) war gerade dabei von seiner nächtlichen Mäusejagt zurückzukehren, als er sich plötzlich in einem kurzen Moment der Unachtsamkeit voll den Fuß an einem kleinen Ast anschlug. Sofort schrie er vor Schmerzen laut los (Siehe Foto) und weckte die Anwohner. "Ich war komplett überrascht und hätte nie erwartet, dass mir so etwas nach all den Jahren die ich hier draußen jage überhaupt passieren könnte!" erklärte uns der entsetzte Kater, als er sich gerade in medizinischer Behandlung befand. Spezialisten haben nun einen Vorschlag eingereicht, um schreckliche Zwischenfälle wie diesen, wenigstens in der Nähe dieser Gemeinde zu minimieren. "Siehdichum weist zwar schon darauf hin, dass man sich besser gut umsehen und so einen solchen Unfall vermeiden kann. Wir sind allerdings der Meinung das es weitaus effizienter wäre, wenn die Gemeinde in `Siehdichimmergutum´ umbenannt werden würde." erklärte uns einer der führenden Experten auf einer kurzfristig eingerichteten Pressekonferenz, die wenig später noch am Unfallort stattgefunden hatte. Wir wünschen Kater Felix eine gute Besserung und AU!... Na toll gerade voll mit dem Knie an der Schreibtischschublade hängen geblieben...!

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Unglaublich! Katze schläft an Zimmerdecke

Foto: kataya-guseva0
Als heute Morgen wie gewohnt einer unserer zahlreichen Praktikanten den Briefkasten unserer Redaktion leerte, staunten wir nicht schlecht, als er uns anschließend voller Stolz den Inhalt präsentierte.
Eine unserer treuen Leserinnen namens Erna K. (Um Kosten einzusparen wurde der Name nicht verändert) hatte uns einen überaus netten Brief voller Komplimente zugesendet. Wir sind darüber natürlich wirklich dankbar, doch die eigentliche Sensation ist das beigelegte Foto ihrer Katze Belinda. Diese zeigt wie die kleine Fellnase entspannt vor sich hin döst – allerdings Kopfüber an der Zimmerdecke. Diese unglaubliche Sensation verteilte sich natürlich wie ein Lauffeuer durch unsere gesamte Redaktion. Jeder wollte das Foto der kleinen Katze, die scheinbar die Gesetzte der Physik außer Kraft setzte, sehen. Natürlich haben wir das Foto auch in unser hauseigenes Labor gegeben, doch selbst wenn man dieses vor sich auf den Tisch legt und um 360° dreht, döst die kleine Belinda noch immer wie durch Geisterhand an der Zimmerdecke. Nun, da die Echtheit des Fotos auch durch unser Labor bestätigt wurde, sind wir wieder einmal erneut erstaunt darüber was diese phänomenalen Katzen alles so können und dann obendrein noch so selbstverständlich einfach aussehen lassen. Einfach nur WOW!

Dienstag, 24. Oktober 2017

Rückruf von Gen-Futter – Stubentiger mutieren zu echten Tigern

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Bild: TiBine // skeeze
Ein großer Katzenfutterhersteller hat heute Morgen auf einer Pressekonferenz die an ihn gerichteten Anschuldigungen bezüglich Gen-Produkten bestätigt. Leider kam diese Nachricht für viele Stubentiger bereits zu spät, da diese durch das Gen-Katzenfutter über Nacht zu echten großen Tigern mutierten. Davon betroffen sind natürlich nicht nur die Katzen, sondern auch deren menschliche Mitbewohner, die plötzlich zum Beispiel ihren Balkon nicht mehr wirklich nutzen können, da hier nun eben eine ungefähr 300 Kilogramm schwere Wildkatze genüsslich in der Sonne döst. Eins ist allerdings gleich geblieben und das ist der Bärenhunger der Fellnasen. "Dieser ist nun eben exponentiell mit der Körpergröße gewachsen." erklärte uns einer der führenden Forschungsmitarbeiter des Katzenfutterherstellers. Die alleinverdienende Mutter mit zwei Kindern hat es da nun ebenfalls nicht mehr ganz so leicht, denn die riesige Schmusekatze hat Hunger und zwar richtig! Natürlich hat die Produktabteilung des besagte Katzenfutterherstellers sofort reagiert und nun die passenden 25 und 50 Kilogramm Futterdosen auf den Markt gebracht und das sogar absolut ohne Gen-Inhalten. Unsere Redaktion drückt allen Betroffenen die Daumen, diese neue Herausforderung zu stemmen und wünscht einen guten Appetit. Zumindest vor Einbrechern müssen sich die Betroffenen nun nicht mehr fürchten.

Montag, 23. Oktober 2017

Skandal! Schokoladenfabrik lebt von Katzenzungen Verkauf

Foto: Everjean
Vor gerade einmal einer Woche berichteten wir entsetzt vom Katzenaugen Skandal und nun steht bereits schon der nächste große Skandal vor der Türe. Kater Fluffy (5 j.), der bereits den letzten Skandal aufgedeckt hatte, war gestern Abend wieder einmal in einem von Deutschlands großen Gewerbegebieten unterwegs gewesen und hatte zufällig erneut ein Gespräch zweier hiesiger Mitarbeiter am Zaun belauscht.
"Die beiden Mitarbeiter des großen Schokoladenherstellers unterhielten sich mit einer erschreckenden Lockerheit über das Thema Katzenzungen und ob diese nun wie geplant mit einer Abnahmemenge von unglaublich makabren 5 Tonnen produziert werden." erklärte uns Fluffy völlig schockiert am Telefon.
Unsere Redaktion ist über diese Hiobsbotschaft dieser grausamen Realität zutiefst schockiert. Es tut uns wirklich sehr leid, dass wir unsere Leser erneut mit einem solchen Schrecken konfrontieren müssen, aber die Wahrheit auszusprechen vor der andere sich drücken, zählt leider auch zu unseren Aufgaben. Wir sind wirklich entsetzt über diesen industrialisierten Horror!